Gewerbegebiet

Lunestedt hat Zukunft
                           Lunestedt braucht Zukunft

Wir bringen es auf den Punkt!

Liebe Lunestedterinnen, liebe Lunestedter,
aufgrund von Verunsicherungen in der Bevölkerung unseres Ortes hat sich die CDU-Lunestedt entschlossen, durch dieses Schreiben einige Fehlinformationen auszuräumen.

Einwohnerantrag
Die Sorgen einzelner Lunestedter Bürger wurden und werden von der CDU sehr wohl ernst genommen. Die schon bei der Vorstellung des Dorfentwicklungsplanes vorgetragenen Bedenken und auch die neueren Einwände werden im Zuge der weiteren Planung berücksichtigt. Hingewiesen sei hier besonders auf die Lärmemission, die durch entsprechende Vorgaben im Gewerbebereich niedriger sein wird als z.B. im angrenzenden Wohngebiet.

Freiwillige Leistungen
Angesichts einer seit Jahren schwächer werdenden Finanzausstattung der Gemeinden ist es unabdingbar, die Einnahmesituation zu verbessern, weil nur so die Eigenständigkeit erhalten werden kann. Ohne Investition in Gewerbeflächen bleibt zur Verbesserung der Einnahmesituation nur noch die Anhebung von Gebühren, Grundsteuern, Kindergartenbeiträgen oder die Verabschiedung von freiwilligen Aufgaben, wie z.B. Freibad, Straßenbeleuchtung oder Bauhof.

Soziale Vorteile
Ansiedlungswillige Betriebe schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, um gerade der jüngeren Generation eine Perspektive zu bieten. Aber auch für unsere älteren Mitbürger ist es wichtig, Geschäfte und Dienstleistungsunternehmen zentral vor Ort erreichen zu können.

Lage des Gewerbegebietes am Bahnhof
Eine Verlagerung des Gewerbegebietes an den Ortsrand ist für Kleingewerbe und Geschäfte des täglichen Bedarfs unattraktiv, da diese Betriebe von der Laufkundschaft leben. Die Erweiterung des bestehenden Angebotes am Bahnhof durch neues Gewerbe stärkt auch die bereits vorhandenen Läden und Betriebe.

Zufahrt zum Gewerbegebiet
Mögliche Zufahrten zum Gewerbegebiet können nur über die Wesermünder Straße erfolgen! Auch hier wünschen wir uns eine einvernehmliche Lösung mit den betroffenen Anliegern. Es war in unseren Augen unverantwortlich, dass der Vorsitzende der SPD-Fraktion in seiner Informationsveranstaltung am 16. Febr. vor möglichen Zufahrten durch die bestehenden Wohngebiete im „Tannenkamp“, „Voßkamp“ oder „Im Kamp“ warnte, obwohl er als Vorsitzender des Bau- und Wegeausschusses wissen musste, dass diese Zuwegungen niemals genehmigt würden!

Abstimmungsverhalten der SPD zum Bebauungsplan
Mit Verwunderung wurde von den übrigen Ratsmitgliedern das Abweichen der SPD von dem Dorfentwicklungsplan aufgenommen, dessen Umsetzung sie bisher immer vehement gefordert hatte. Die SPD-Fraktion stimmte auf der letzten Ratssitzung offenbar nicht einmal geschlossen für Ihren Antrag auf Änderung des Bebauungsplanes. Ihr Antrag konnte nämlich nur 3 Ja- von 13 möglichen Stimmen auf sich vereinen!

Lärmschutzwall
Um Gerüchten über die Entstehung des Lärmschutzwalles entgegenzutreten, weist die CDU darauf hin, dass nur durch den „kostenneutralen“ Lärmschutzwall eine Wohnbebauung in der Straße „Großer Kamp“ möglich gewesen ist. Dieses wurde seinerzeit auch durch zwei Gutachten bestätigt.

 

Wir informieren, damit Sie diskutieren
                                                               Ihre CDU Lunestedt